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Beratung für Erwerbslose & Personen mit geringem Einkommen

 

Informationen & Terminabsprache:

Tel.: 0202 - 2 42 22 06

E-mail: beratung(ät)alz-wtal.de

 

Einzelberatung im persönlichen Gespräch in Fragen zu:

 

  • Leistungsangelegenheiten der Jobcenter und der Agentur für Arbeit (ALGI, ALGII, Grundsicherung im Alter, Leistungen nach den anderen Sozialgesetzbüchern)
  • Informationen zu verwaltungsrechtlichen Fragen, Antragstellung, Widerspruch & Klage   
  • Beratung zum Umgang mit den Sozialbehörden allgemein,
  • Beratung bei Fragen bzw. Unklarheiten zu den Bescheiden der Jobcenter/Agentur für Arbeit, ggf. weiteren Sozialbehörden
  • Beratung bei Unstimmigkeiten/Konfliktsituationen mit Jobcenter/Agentur für Arbeit bzw. den Sozialbehörden allgemein.

 

Unsere Beratung erfolgt im Einzelgespräch.
Sie ist stets kostenlos, unabhängig und vertraulich.

 

Aktuell: 

- Die Arbeitslosenilfe Wuppertal e.V. kritisiert scharf die Abschaffung des Sozialtickets, die NRW-Landesverkehrsminister Wüst am 22.11.2017 bekannt gemacht hat. Das Sozialticket ist eine vergünstigte Monatskarte, welche Arbeitslosen, Geringverdienern, Sozialhilfebeziehern und Wohngeldbeziehern die Mobilität in ihrer Stadt bzw. ihrem Landkreis ermöglicht. Der Preis für eine Sozialticket-Monatskarte beträgt aktuell € 37,80. Dies ist schon jetzt wesentlich teuer als die im Regelbedarf SGBII vorgesehenen € 25 pro Monat für Mobilität (für Erwachsene). Mit der stufenweisen Abschaffung des Sozialtickets wird armen Menschen ihre Teilhabe an Mobilität im Öffentlichen Raum erheblich erschwert und de facto eingeschränkt. Denn eine reguläre Monatskarte im Bereich A in der Größenordnung € 75 ist für arme Menschen unerschwinglich. Entsprechend wird es den Menschen erschwert, ihren Terminen und Verpflichtungen bei Arbeitsagentur, Jobcenter, für Bewerbungen und in Maßnahmen nachzukommen, ihren Hausarzt aufzusuchen etc.. Beim Sozialticket geht um notwendige Alltagsmobilität zum Zweck der Daseinsvorsorge, nicht bloß um Freizeitmobilität. Laut Informationen des WDR vom 22.11. sind in Nordrhein-Westfalen aktuell ca. 300.000 Menschen betroffen. 

- Wir unterstützen die von Tacheles e.V. im Bündnis "AufRecht bestehen" initiierte bundesweite Kampagne gegen die Aufrechnung (Zwangstilgung) von Jobcenter-Darlehen für Mietkautionen und Genossenschaftsanteile. Hier lesen Sie den Aufruf und die Information "Gegen Aufrechnung und Zwangstilgung unterhalb des Existenzminimums". Wenn Sie hiervon betroffen sind, empfehlen wir Ihnen dringend, zu uns ins Beratungsgespräch zu kommen. Informationen unter rechtlichen Aspekten finden Sie bei tacheles e.V.

 

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Arbeitslosenhilfe Wuppertal e.V. Chlodwigstr. 30 42119 Wuppertal | info@alz-wtal.del